 Gewindestangen in den Pfeilern |
Da die erste Pfette
durch die eingemauerten Gewindestangen mit dem Mauerwerk verbunden
werden sollte, musste die exakte Position dieser Gewindestangen
zunächst ausgemessen werden.
Wir haben einfach eine Mauererschnur über die Pfeiler
gespannt. So war die seitliche Lage der Bohrlöcher leicht
auszumessen.
Ein Leimbinder mit den Maßen 16 x 16 x 700 cm lässt
sich übrigens gerade so eben von einer Person bewältigen
und auf Böcke legen. |
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 Pfetten bearbeiten |
Die Bohrlöcher
wurden auf der Pfette eingezeichnet. Da sowohl Unterlegscheibe
als auch Mutter im Holz versenkt sein sollte, wurde mit einem
Forstnerbohrer ein Loch mit einem Durchmesser von 50 mm und
einer Tiefe von 20mm gebohrt. Anschließend wurden die
Löcher für die Gewindestangen mit einem Schlangenbohrer
(12mm) gebohrt. |
 Löcher mit dem Forstnerbohrer |
 Ausklinken |
An der Position,
an der sich hintere und seitliche Pfette kreuzen wurde die
hintere Pfette ausgeklinkt. Die FESTO ATF 55EB eignet sich
für solche Arbeiten hervorragend. Einfach die Schnitttiefe
von 40 mm eingestellt und mehrere Male über die entsprechende
Stelle gesägt. Das Holz lässt sich dann einfach
mit Stechbeitel und Klopfholz entfernen. |
 Ausklinken |
 mit Holzlasur behandeln |
Nachdem die Ausklinkung
fertiggestellt war wurde die Pfette mit einer handelsüblichen
Holzschutzlasur (hier Eiche hell) lasiert. Nach Trocknung
der Lasur wurde die hintere Pfette dann auf die Mauerpfeiler
gesetzt. Da ist übrigens nicht allein zu schaffen. Selbst
zu Zweit macht es Mühe die Gewindestangen durch die Bohrlöcher
zu bekommen.
Die Lage der Pfette wurde dann noch mit der Wasserwaage kontrolliert.
Passt. |
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Pfetten auf die Pfeiler legen |
Einer der Mauerpfeiler
war etwas zu kurz geraten. Der Zwischenraum wurde mit einem
Zementmörtel geschlossen. |
 Zwischenraum verschlossen |
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