Die von uns gewähle Art der Verbindung zwischen Ständer und Fundament, ducrh einen auf das Fundament geschraubten Balkenschuh (vergleiche: Pfostenanker) hat mehrere entscheidende Vorteile:
- Am Ständer hinunterlaufendes Wasser kann vollständig abtrocknen. Es entsteht keine Staunässe.
- Eine Person allein kann die Ständer aufstellen. Sie fallen nicht um.
- Man hat jede Menge Zeit die Ständer auszurichten.
- Die Höhen können übertragen werden und die Ständer wieder aus dem Pfostenanker herausgehoben werden um die Köpfe der Ständer zu bearbeiten.
Wir haben die Ständer in die Pfostenanker gestellt und nummeriert.
Anschließend haben wir jeden Ständer mit der Wasserwaage genau senkrechst ausgerichtet. Damit die Ständer auch senkrecht blieben, haben wir sie mit ein paar alten Latten in der richtigen Stellung fixiert.
Nachdem alle Ständer exakt semkrecht ausgerichtet waren haben wir mit einer Laserwasserwaage die Höhen auf alle Ständer übertragen.
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| Stativ der Laserwasserwaage |
Laserwasserwaage exakt waagerecht ausrichten |
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| Die Höhen werden auf jeden Ständer übertragen |
Der "Meterriss" (bei uns in einer Höhe von 70 cm) wurde auf allen Ständern angezeichnet. |
Das Übertragen der Höhen war notwendig, da die Punktfundamente, trotz Schnurgerüst nicht exakt die gleiche Höhe hatten. Eine Abweichung von einigen Millimetern war nicht zu ignorieren, da die Pfetten des Daches auf allen Ständern exakt aufliegen müssen.
Dann haben wir die Ständer wieder auf den Halterungen genommen und die Ständer sowie die Pfetten bearbeitet.