
Schnurgerüst |
Nachdem die Planung abgeschlossen war (hier sind die örtlichen Bauvorschriten zu beachten - ein Bauantrag muß genehmigt sein) konnten wir mit den Vorbereitungen beginnen. Zunächst wurde ein Schnurgerüst erstellt. Dieses diente dem exakten Bestimmen von Höhen, Flucht und Winkel. Damit das Bauwerk auch 100%tig rechtwinklig wurde, wurden die Diagonalen gemessen.
Anschließend wurden entlang der Schnüre die Fundamentgräben für die Gräben für die Streifenfundamente ausgehoben. Die Gräben wurden mit Beton verfüllt. Den oberen Abschluss bildeten Bretter als Schalung. Die Höhen konnten anhand des Schnurgerüstes einfach gemessen werden.
Die notwedige Breite für ein Streifenfundament ist abhängig von der Tragfähigkeit des Untergrundes und dem Gewicht des Aufbaus. Auch hier ist es sinnvoll jemanden zu fragen, der sich mit sowas auskennt. |

Sauberer Abschluss durch Schalung |
Der Beton wurde in Schichten von ca 15 cm eingebracht und immer wieder verdichtet. Die Schalung an der Oberkante stand genau 22 cm auseinander, damit die Lage Klinkersteine (24 cm), die später auf das Fundament gemauert wurde, das Fundament komplett abdecken konnten.
Nachdem die Fundamente ausgehärtet waren, haben wir den Boden innerhalb der Fundamente ausgehoben. Während für den Bereich des Holzlagers Pflastersteine vorgesehen haben, wollten wir unter der Sauna einen Betonboden haben.
Wir haben also diesen Bereich mit einem Brett abgeteilt und haben an einer Ecke damit begonnen den Boden mit Beton zu verfüllen. Die Betonschicht hatte eine Dicke von ca. 15 cm. |