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Bauantrag / Entwässerungsantrag

Tipp:
Vor dem Kauf haben wir durch eine Bauvoranfrage beim zuständigen Bauamt klären lassen ob ein Bauantrag Aussicht auf Genehmigung hat.
2. Der Bauantrag:

Vor Beginn der Renovierungsarbeiten war der Bauantrag zu stellen. Das geht nicht ohne Architekten. Mit Hilfe des Architekturbüros Alberts aus Bielefeld war dieser Antrag schnell fertig. Vereinfacht wurde das Ganze dadurch, dass ich das Haus möglichst nah am Originalzustand renovieren wollte. Grundlage für die Zustimmung durch das Bauamt war aber vor allem die Frage, ob das Haus unter den so genannten "Bestandsschutz" fällt. Da das Haus im Außenbereich liegt, wäre es für mich unmöglich gewesen eine Genehmigung für einen Neubau zu erhalten. Bestandschutz heißt, dass ein bestimmter Prozentsatz des Gebäudes erhaltenswert ist und dieser Teil auch erhalten bleiben kann. Dem was so.

Grundriss
Weiter war durch einen Statiker ein Standsicherheitsnachweis zu erstellen. Alle Veränderungen an tragenden Bauteilen sowie die Renovierung des Dachstuhles wurden berechnet und die Tragfähigkeit der neuen Teile nachgewiesen.
Und zu guter Letzt war noch ein Entwässerungsantrag zu stellen. Da das Haus im Außenbereich liegt und auch in absehbarer Zeit kein Kanalanschluss in Sicht war, musste die Klärung des Abwassers über eine 3-Kammer-Klärgrube mit Untergrundverrieselung erfolgen.
Auch hierfür war ein Antrag bei der zuständigen Wasserbehörde notwendig.
Im September 1992 lagen alle benötigten Genehmigungen vor.
Lagneplan
   

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letzte Aktualisierung: 10.05.2012