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Tipp:
Verwenden
Sie statt eines Rohrschneiders eine Metallsäge. Mit
dem Rohschneider entsteht in der Innenseite des Rohres
ein starker Grat der sich nur mühsam entfernen lässt.
Lässt man den Grat stehen kann es an der Lötstelle
zu verstärkten Fließgeräuschen kommen. |
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Bild 1 |
Das
Kupferrohr wird mit der Matall- oder Pucksäge auf
die gewünschte Länge geschnitten (Bild 1).
Der durch den Schnitt entstehende Grad wird innen und
außen mit einem Entgrater (heißt der so ?)
sorgfältig entfernt (Bild 2). |

Bild 2 |

Bild 3 |
Das
Rohrende wird mit Stahlwolle gereinigt (Bild 3). Mit einem
Pinsel wird Weichlötpaste aufgetragen (Bild 4). |

Bild 4 |

Bild 5 |
Das
Anzulötende Werkstück wird aufgesteckt und mit
dem Gasbrenner erhitzt (Bild 5). Die richtige Temperatur
erkennt man daran, dass sich die Weichlötpaste silber
verfärbt. Das Lötzinn wird zwischen den Beiden
Werkstücken geschmolzen und fließt zwischen
die beiden Teile (Bild 6). |

Bild 6 |

Bild 7 |
Die
Lötstelle wird anschließend mit einem nassen
Tuch gesäubert. |
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letzte Aktualisierung:
09.05.2012 |
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