Zuerst haben wir die Zarge der Tür gebaut, damit wir uns beim Bau der Saunatür auch genau nach diesen Maßen richten konnten. Die Zarge haben wir so aus Fichtenholz gebaut, dass diese einen Versatz bildete. Dadurch wurde später ein dichtes Schließen der Tür sicher gestellt.
In unserer Werkstatt haben wir uns zunächt eine ausreichend große Arbeitsplatte aus OSB Platten gebaut und diese exakt waagerecht ausgerichtet. Auf die OSB Platten haben wir dann Holzlatten mit den Maßen der Türzarge als eine Art Schablone geschraubt . Das erleichtet das Bauen der Saunatür und man ist vor Überraschungen wie: "Schade, doch einen halben Zentimeter zu breit" geschützt.
Exakt nach den Maßen der Zarge wurde eine zweite Ebene der LAttung, genau der Falz der Zarge entsprechend aufgeschraubt. So hatten wir ein genaues Abbild der Zarge und konnten die Saunatür genau in diese bauen.
In den oberen Teil der Tür haben wir eine Isolierglasscheibe eingebaut, die wir zufällig noch hatten. Die Holzlatten für die Tür wurden verleimt und geschraubt.
Damit sich die Tür später nicht verziehen kann haben wir noch diagonale Hölzer eingebaut.
Die Saunatür haben wir so gebaut, dass diese umlaufend ca 3 Millimeter Abstand zur Zarge hatte.
Anschließend haben wir eine dritte Lage der Holzlatten, ebenfalls mit einem Versatz von 2 cm mit Leim und Schrauben angebracht.
Zwischen diese wurde die erste Seite der Saunatür mit Profilbrettern verkleidet.
Dann konnten wir die Tür aus der Schablone nehmen und die Schablone entfernen. |